Mitglieder des Berliner Beirats für Familienfragen

Karlheinz Nolte

Vorsitzender des Berliner Beirats für Familienfragen

"Der Berliner Beirat für Familienfragen kann als selbständiges, überparteiliches und verbandsunabhängiges Gremium dazu beitragen, Berlin auch als wachsende Stadt familienfreundlich zu gestalten. Durch seine Tätigkeit kann er ressortübergreifendes Planen und Handeln der Berliner Politik und Verwaltung anregen, mit dem Ziel, das Augenmerk stärker und gemeinsam auf den Bedarf von Lebensgemeinschaften mit Kindern zu richten. An diesen Aufgaben des Beirats möchte ich gerne mitwirken."

Barbara Eschen

stellvertretende Vorsitzende
Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
www.diakonie-portal.de

"Mir liegt daran, dass Berlin familienfreundlich bleibt/wird, für alle Familien und Kinder; d. h. gute Wohn- und Lebensbedingungen, gute Kitas und Schulen, gute Unterstützung für Kinder aus Armutsfamilien, gute Freizeit- und Kulturangebote, die wirklich für alle erreichbar und anregend sind."

Alexa Altmann

Jüdische Gemeinde zu Berlin
www.jg-berlin.org

Marianne Burkert-Eulitz

Vertreterin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen des AGH von Berlin
www.gruene-fraktion-berlin.de

"Ich möchte die Erfahrungen, die ich sowohl in meiner beruflichen als auch in meiner bisherigen politischen Tätigkeit, mit vielfältigen konkreten Problemen Berliner Familien erwerben konnte, in die Arbeit des Beirates einbringen."

Hannegret Drogosch

Stab für Chancengleichheit der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit
www.arbeitsagentur.de

"Der Berliner Familienbeirat unterstützt als parteiunabhängiges Gremium die Forderung der stärkeren Vereinbarkeit von Familie und Beruf und gibt wichtige Impulse im Rahmen der Familienpolitik an den Berliner Senat. Insbesondere Personen mit Familien- und Betreuungspflichten sollte die Möglichkeit gegeben werden, mit einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung und einer ihren Bedürfnissen angepassten Kinderbetreuung arbeiten zu können. Die Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei den Geschlechtern ist ein Tätigkeitsschwerpunkt als Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit. Dazu unterstütze und berate ich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie deren Organisationen und Arbeitgeber in übergeordneten Fragen der Frauenförderung, der Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt. Ein besonderer Fokus liegt in der beruflichen Ausbildung, dem beruflichen Einstieg und zum Fortkommen von Frauen und Männern nach einer Familienphase oder einer Zeit der Pflege sowie hinsichtlich einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung."

Stefanie Dümmig

Industrie- und Handelskammer zu Berlin
www.ihk-berlin.de

"Für die Berliner Wirtschaft ist die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein wichtiger Bestandteil des Personalmanagements. Individuelle, flexible Arbeitszeitmodelle helfen, berufliche und familiäre Pflichten besser unter einen Hut zu bringen. Immer mehr Unternehmen erkennen, dass sich Familienfreundlichkeit nicht nur für die Mitarbeitenden auszahlt. Familienbewusste Unternehmen sind erfolgreicher. Sie binden bestehende Belegschaften besser und sind für neue Fachkräfte attraktiv. Unterstützt und ermöglicht wird diese Form der familienorientierten Unternehmensführung durch eine gute kommunale Betreuungs- und Bildungsinfrastruktur. Die IHK Berlin nutzt die Möglichkeit gerne, die Politik des Senats in diesem Bereich zusammen mit den Mitgliedern des Beirats konstruktiv zu begleiten."

Prof. Dr. MPH Raimund Geene

Wissenschaftlicher Sachverständiger
www.ash-berlin.eu

"In meinem Lehrgebiet der Kindergesundheit zeigt sich deutlich, dass Kindeswohl, Kinderrechte und Kinderinteressen am besten gefördert werden, wenn es den Familien gut geht, ihr "Wissen zum Wohlbefinden" gestärkt wird. Unter Familiärer Gesundheitsförderung verfolgen wir daher ein Konzept, das sowohl kindliche und familiäre Lebenswelten, Lebensphasen als auch Lebenslagen (insbesondere schwierige) von Familien in den Blick nimmt und jeweils danach fragt, wie Gesundheit - verstanden als physisches, psychisches und soziales Wohlbefinden - von Kindern und Familien gefördert werden kann. Es geht also um die Rahmenbedingungen für ein gelingendes 'Doing family', in dem der ganzen Familie dabei geholfen wird, dass aus ihren (impliziten) Werten und Wünschen (explizite) Alltagsverhältnisse und -verhalten wird."

Claudia Groth

Landesbeirat für Menschen mit Behinderung
www.berlin.de/lb/behi-beirat

Als Vertreterin des Landesbeirats für Menschen mit Behinderung setze ich mich dafür ein, das Thema „Behinderung und chronische Erkrankung in Familien“ bei der Erarbeitung von Stellungnahmen und Empfehlungen im Berliner Beirat für Familienfragen mit zu berücksichtigen. Neben den vielfältigen Herausforderungen, vor die Familien generell gestellt sind - wie z. B. Wohnen, Bildung und Beruf -, haben Familien mit einem behinderten oder chronisch kranken Familienmitglied zusätzliche Herausforderungen zu bewältigen. Ihnen können sie nur mit einem ungleich höheren Organisationsgrad und stabilen Ressourcen an Gesundheit, Zeit, Geld und persönlichem Netzwerk begegnen. Dafür benötigen sie gesellschaftlichen und politischen Rückhalt.

Monika Herrmann

Bezirksbürgermeisterin Friedrichshain-Kreuzberg
www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg legt seit vielen Jahren einen großen Schwerpunkt auf Familienförderung und -unterstützung. Diese Expertise werde ich in den Beirat einbringen.

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