Der Landeswettbewerb
"Unternehmen für Familie"

Der Landeswettbewerb
"Unternehmen für Familie"

Sieger des 2. Landeswettbewerbs "Unternehmen für Familie - Berlin 2012"

Für die Kategorie 3-20 Mitarbeitende

Steuerberatungskanzlei Katrin Fischer

Umfassendes und individuelles Beratungs- und Dienstleistungsangebot im Bereich Steuerberatung; 16 Beschäftigte (12 Frauen, 4 Männer)

Statement des Unternehmens: „Wir sind uns bewusst, dass ein harmonisches Familienleben zu einem besseren Betriebsklima führt. Die Mitarbeiterinnen sind motivierter und fühlen sich dem Betrieb und den anderen Angestellten enger verbunden. Das fördert eine familiäre Atmosphäre.“

Auswahl der Jury: Die Steuerberatungskanzlei hat ein umfassendes Verständnis von Familienfreundlichkeit als Work-Life Balance für alle 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vielfältige Maßnahmen von Gleitzeit über Heimarbeit und bis hin zur Zahlung von Zuschüssen für die Kinderbetreuung sind implementiert. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen für die Ausbildung von Alleinerziehenden und bei der Auswahl von Azubis und Praktikant/innen werden junge Mütter bevorzugt.

Kriterien für die Auswahl: Heimarbeitsplätze werden auf Wunsch eingerichtet, Zuschüsse zur Kinderbetreuung gewährleistet, bei der Auswahl von Azubis und Praktikant/innen werden junge Mütter bevorzugt

www.stbkanzlei-fischer.de

Für die Kategorie 21-100 Mitarbeitende

Koch Sanitätshaus GmbH

Handel im Gesundheitssektor; 38 Beschäftigte (22 Frauen, 16 Männer)

Statement des Unternehmens: „Unser Unternehmen ist familienfreundlich, weil wir uns eine Gesellschaft mit vielen Kindern wünschen und diese brauchen! Wir müssen uns zuerst an die eigene Nase packen und bei uns anfangen: Deshalb freuen wir uns über jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin, die sich für Kinder entscheidet und tragen ganz selbstverständlich Ausfallzeiten mit. Krankheiten gehören nun einmal gerade bei kleinen Kindern dazu.“

Auswahl der Jury: Die Koch Sanitätshaus GmbH orientiert sich am Grundsatz der Inklusion. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gefordert und gefördert. Dabei werden die jeweiligen Lebensphasen und auch eventuelle Problemlagen immer berücksichtigt. Das Unternehmen wird als Gemeinschaft betrachtet, in der alle füreinander einstehen und sich gegenseitig unterstützen. Das Sanitätshaus zeigt zudem, dass es auch im Handel möglich ist, flexible Arbeitszeitlösungen zu finden.

Kriterien für die Auswahl: Arbeitszeitkonten werden geführt und im Notfall besteht Flexibilität, Zuschüsse für Kinderbetreuung werden gewährt, finanzieller Barvorschuss ist möglich

www.koch-sanitaetshaus.de


Für die Kategorie ab 101 Mitarbeitende

GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft

Energiedienstleister; 476 Beschäftigte (217 Frauen, 259 Männer)

Statement des Unternehmens: „Die GASAG AG ist durch ihre bedarfsorientierten familien-freundlichen Angebote und lebensphasenorientierte Arbeitsorganisation ein familienfreundliches Unternehmen. Die einzelnen Angebote sind auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt; außerdem stehen feste Ansprechpartner für Feedback, Verbesserungsvorschläge und Fragen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie zur Verfügung. Durch einen lebenspha-senorientierten Ansatz wird nicht nur die Vereinbarkeit von Beruf und Kindern ermöglicht, sondern auch die Angehörigenpflege. Durch eine umfassende Kommunikation im Unterneh-men werden alle Mitarbeiter und Führungskräfte fortlaufend informiert. Führungskräfte erhalten spezielle Schulungen und nehmen gegenüber den Mitarbeitern eine Vorbildfunktion ein.“

Auswahl der Jury: Die GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft beweist eindrucksvoll, wie fest die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in einem Unternehmen verankert sein kann. Ausgehend von einer Befragung der Beschäftigten, entwickelte das Unternehmen lebenslagenbezogene Maßnahmen. So ist beispielsweise die Ermöglichung der Pflege von Angehörigen längst Bestandteil der Unternehmenskultur.

Kriterien für die Auswahl: lebenslagenbezogenes Vereinbarkeitskonzept, Kurzzeitpflegezeit, keine festen Kernarbeitszeiten, vom Unternehmen ausgestattete Home-Office Arbeitsplätze, Kooperation mit einem Familienservice, Ansprache des Vorstand an Väter, um sie für eine Elternzeit zu motivieren

www.gasag.de

Sieger des 2. Landeswettbewerbs "Unternehmen für Familie - Berlin 2012"

Für die Kategorie 3-20 Mitarbeitende

Steuerberatungskanzlei Katrin Fischer

Umfassendes und individuelles Beratungs- und Dienstleistungsangebot im Bereich Steuerberatung; 16 Beschäftigte (12 Frauen, 4 Männer)

Statement des Unternehmens: „Wir sind uns bewusst, dass ein harmonisches Familienleben zu einem besseren Betriebsklima führt. Die Mitarbeiterinnen sind motivierter und fühlen sich dem Betrieb und den anderen Angestellten enger verbunden. Das fördert eine familiäre Atmosphäre.“

Auswahl der Jury: Die Steuerberatungskanzlei hat ein umfassendes Verständnis von Familienfreundlichkeit als Work-Life Balance für alle 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vielfältige Maßnahmen von Gleitzeit über Heimarbeit und bis hin zur Zahlung von Zuschüssen für die Kinderbetreuung sind implementiert. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen für die Ausbildung von Alleinerziehenden und bei der Auswahl von Azubis und Praktikant/innen werden junge Mütter bevorzugt.

Kriterien für die Auswahl: Heimarbeitsplätze werden auf Wunsch eingerichtet, Zuschüsse zur Kinderbetreuung gewährleistet, bei der Auswahl von Azubis und Praktikant/innen werden junge Mütter bevorzugt

www.stbkanzlei-fischer.de

Für die Kategorie 21-100 Mitarbeitende

Koch Sanitätshaus GmbH

Handel im Gesundheitssektor; 38 Beschäftigte (22 Frauen, 16 Männer)

Statement des Unternehmens: „Unser Unternehmen ist familienfreundlich, weil wir uns eine Gesellschaft mit vielen Kindern wünschen und diese brauchen! Wir müssen uns zuerst an die eigene Nase packen und bei uns anfangen: Deshalb freuen wir uns über jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin, die sich für Kinder entscheidet und tragen ganz selbstverständlich Ausfallzeiten mit. Krankheiten gehören nun einmal gerade bei kleinen Kindern dazu.“

Auswahl der Jury: Die Koch Sanitätshaus GmbH orientiert sich am Grundsatz der Inklusion. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gefordert und gefördert. Dabei werden die jeweiligen Lebensphasen und auch eventuelle Problemlagen immer berücksichtigt. Das Unternehmen wird als Gemeinschaft betrachtet, in der alle füreinander einstehen und sich gegenseitig unterstützen. Das Sanitätshaus zeigt zudem, dass es auch im Handel möglich ist, flexible Arbeitszeitlösungen zu finden.

Kriterien für die Auswahl: Arbeitszeitkonten werden geführt und im Notfall besteht Flexibilität, Zuschüsse für Kinderbetreuung werden gewährt, finanzieller Barvorschuss ist möglich

www.koch-sanitaetshaus.de


Für die Kategorie ab 101 Mitarbeitende

GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft

Energiedienstleister; 476 Beschäftigte (217 Frauen, 259 Männer)

Statement des Unternehmens: „Die GASAG AG ist durch ihre bedarfsorientierten familien-freundlichen Angebote und lebensphasenorientierte Arbeitsorganisation ein familienfreundliches Unternehmen. Die einzelnen Angebote sind auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter abgestimmt; außerdem stehen feste Ansprechpartner für Feedback, Verbesserungsvorschläge und Fragen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie zur Verfügung. Durch einen lebenspha-senorientierten Ansatz wird nicht nur die Vereinbarkeit von Beruf und Kindern ermöglicht, sondern auch die Angehörigenpflege. Durch eine umfassende Kommunikation im Unterneh-men werden alle Mitarbeiter und Führungskräfte fortlaufend informiert. Führungskräfte erhalten spezielle Schulungen und nehmen gegenüber den Mitarbeitern eine Vorbildfunktion ein.“

Auswahl der Jury: Die GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft beweist eindrucksvoll, wie fest die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in einem Unternehmen verankert sein kann. Ausgehend von einer Befragung der Beschäftigten, entwickelte das Unternehmen lebenslagenbezogene Maßnahmen. So ist beispielsweise die Ermöglichung der Pflege von Angehörigen längst Bestandteil der Unternehmenskultur.

Kriterien für die Auswahl: lebenslagenbezogenes Vereinbarkeitskonzept, Kurzzeitpflegezeit, keine festen Kernarbeitszeiten, vom Unternehmen ausgestattete Home-Office Arbeitsplätze, Kooperation mit einem Familienservice, Ansprache des Vorstand an Väter, um sie für eine Elternzeit zu motivieren

www.gasag.de