Broschüre "Gewinner - Berliner Landeswettbewerb für Familienfreundlichkeit in Unternehmen"

Die Broschüre stellt die Gewinner des Landeswettbewerbs "Unternehmen für Familie Berlin. 2018" vor. Außerdem findet sich u.a. ein Überblick mit den Gewinnern der früheren Landeswettbewerbe.
Das E-Book der Publikation finden Sie hier.



Gewinner gekürt

Die Gewinner des Landeswettbewerbs "Unternehmen für Familie. Berlin 2018" stehen fest. Gemeinsam mit den Wettbewerbspartnern zeichnete Familienstaatssekretärin Sigrid Klebba auf der feierlichen Preisverleihung am 12.06.2018 folgende Gewinner für die besondere Familienfreundlichkeit in ihren Unternehmen aus:

Größenkategorie 3-20 Beschäftigte: eifas GmbH (10 Beschäftigte)

Auswahl der Jury: Die eifas GmbH zeigt ein eindrucksvoll, wie sich Karriere und Kind vereinbaren lassen. In diesem Unternehmen gibt es eine extrem flexible Arbeitszeiteinteilung. Hier bestimmen die Beschäftigten, an welchen Tagen und wie lange sie zuhause arbeiten möchten – auch, wenn sie in leitender Position tätig sind. Technische Möglichkeiten, wie z. B. VideokonferenzSysteme werden ausgereizt und Kinder können selbstverständlich jederzeit mit ins Büro genommen werden. Auch Beschäftigte mit Kindern werden in ihrer individuellen Karriereplanung weiter unterstützt. Gemeinsam werden die nächsten Karriereschritte besprochen und Weiterbildungspläne geschmiedet. Selbst die Beschäftigten sagen in diesem Unternehmen, dass Familienfreundlichkeit kein Kapitel im Leitbild ist, sondern ganz normal: Alltag.


Größenkategorie 21-250 Beschäftigte: LAT Fernmelde-Montagen und Tiefbau GmbH (77 Beschäftigte)

Auswahl der Jury: LAT überzeugt mit einem Roten Faden bei seinen familienfreundlichen Maßnahmen. Besonders beachtenswert sind die innovativen Ansätze, Lösungen auch für die verarbeitenden Bereiche und unter Einbeziehung der Mitarbeiter/innen und deren individuellen Belangen zu finden. Das zeigt, dass sich eine auch im Verkehrswesen bzw. in der Baubranche tragfähige Konzepte umsetzen lassen. In Zeiten von demografischem und digitalem Wandel ist die familienfreundliche Personalpolitik in starkes Instrument, um qualifizierte Beschäftigte zu gewinnen und zu halten. Das Thema Vereinbarkeit von Karriere und Familie wird nicht zuletzt von den beiden Geschäftsführerinnen vorgelebt und ebenso für die Beschäftigten in zahlreichen Maßnahmen wie Seminaren und Mitarbeitergesprächen aufgegriffen.


Größenkategorie ab 251 Beschäftigte: Berliner Stadtreinigung (5409 Beschäftigte)

Auswahl der Jury: Die Berliner Stadtreinigung überzeugt mit einer strategisch durchdachten und weitreichenden Vereinbarkeitspolitik, die alle Bereiche des Unternehmens mit einbezieht. Sie umfasst eine familienfreundliche Personalpolitik ebenso wie einen Frauenförderplan, ein breites Informationsangebot zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein Seminarangebot mit einem Schwerpunkt auf „Führung und Vereinbarkeit“. Die BSR zeigt, dass eine gelingende Vereinbarkeit auf allen Ebenen mitgedacht und vorangetrieben werden muss und so für alle Beteiligten ein echter Gewinn ist.


Sonderpreis: Hypoport AG (310 Beschäftigte)

Auswahl der Jury: Die Hypoport AG ist in Berlin ein FinTech der ersten Stunde. Bei Gründung des Unternehmens lag das damalige Durchschnittsalter der Mitarbeiter bei unter 30 Jahren. Der Weg vom StartUp zum etablierten Unternehmen ist kein leichter. Die Mitarbeiter mit guten Angeboten auf dem Weg mitzunehmen und Vereinbarkeit zu ermöglichen, ist daher keine Selbstverständlichkeit. Die Hypoport AG ist hier ein Vorbild – insbesondere für die vielen jungen StartupUnternehmen in unserer Stadt. Mit Arbeitszeitmodellen, die sich an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientieren, Jobsharing auch für Führungskräfte, der persönlichen Bindung auch während der Elternzeit (z.B. durch ein Patensystem, Zugriff auf das Intranet und der Mitarbeiterzeitung) und guten Bausteinen bei der Kinderbetreuung (Kooperation mit Kita, KidsOffice und Zuschüssen bei individuellen Betreuungslösungen) gelingt es der Hypoport AG, sich sowohl die Agilität eines Startups zu bewahren, als auch die hochqualifizierten Mitarbeiter und Führungskräfte lebensphasenorientiert dauerhaft an sich zu binden.


Der Berliner Beirat für Familienfragen, die IHK Berlin, die Handwerkskammer Berlin, die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg und der DGB Berlin-Brandenburg haben 2018 eine neue Deklaration zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Berlin verabschiedet und erneut zur Teilnahme am Landeswettbewerb „Unternehmen für Familie. Berlin 2018“ aufgerufen, der unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller stand.
 
Der Landeswettbewerb  bietet die Gelegenheit, das vielfältig vorhandene Engagement für Familienfreundlichkeit in den Betrieben sichtbar zu machen und auszuzeichnen. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „Karriere mit Familie“. Immer mehr Unternehmen unterstützen ihr Personal und zunehmend auch (angehende) Führungskräfte bei der Vereinbarkeit von Familie und Chancengleichheit im Beruf. 
 
Bewerben konnten sich alle Betriebe, Unternehmensnetzwerke sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler mit mindestens drei Beschäftigten, die ihren Sitz in Berlin haben und sich nicht überwiegend durch öffentliche Gelder finanzieren.

Eine hochrangig besetzte Jury hat die eingegangenen Bewerbungsfragebögen unterteilt nach Betriebsgrößen ausgewertet. Alle Bewerber wurden zur kostenfreien Teilnahme an einem Workshop zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf eingeladen.


Den Flyer mit allen Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.
 

Auftaktveranstaltung zum Landeswettbewerb am 1. März 2018

Am 1. März 2018 startete die fünfte Runde des Berliner Landeswettbewerbs „Unternehmen für Familie. Berlin 2018“ mit einer Veranstaltung bei einem Preisträgerunternehmen des letzten Wettbewerbs, der Deutschen Rentenversicherung Bund.

Die ausrichtenden Organisationen des Wettbewerbs präsentierten auf der Veranstaltung zudem die neue Deklaration zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Berlin.
   
Auf den Fotos abgebildet sind: Gundula Roßbach (Präsidentin Deutsche Rentenversicherung Bund, erste Reihe rechts), Karlheinz Nolte (Vorsitzender des Berliner Beirats für Familienfragen, zweite Reihe links) und Staatssekretärin Sigrid Klebba (zweite Reihe mittig).

    

Broschüre "Gewinner - Berliner Landeswettbewerb für Familienfreundlichkeit in Unternehmen"

Die Broschüre stellt die Gewinner des Landeswettbewerbs "Unternehmen für Familie Berlin. 2018" vor. Außerdem findet sich u.a. ein Überblick mit den Gewinnern der früheren Landeswettbewerbe.
Das E-Book der Publikation finden Sie hier.



Gewinner gekürt

Die Gewinner des Landeswettbewerbs "Unternehmen für Familie. Berlin 2018" stehen fest. Gemeinsam mit den Wettbewerbspartnern zeichnete Familienstaatssekretärin Sigrid Klebba auf der feierlichen Preisverleihung am 12.06.2018 folgende Gewinner für die besondere Familienfreundlichkeit in ihren Unternehmen aus:

Größenkategorie 3-20 Beschäftigte: eifas GmbH (10 Beschäftigte)

Auswahl der Jury: Die eifas GmbH zeigt ein eindrucksvoll, wie sich Karriere und Kind vereinbaren lassen. In diesem Unternehmen gibt es eine extrem flexible Arbeitszeiteinteilung. Hier bestimmen die Beschäftigten, an welchen Tagen und wie lange sie zuhause arbeiten möchten – auch, wenn sie in leitender Position tätig sind. Technische Möglichkeiten, wie z. B. VideokonferenzSysteme werden ausgereizt und Kinder können selbstverständlich jederzeit mit ins Büro genommen werden. Auch Beschäftigte mit Kindern werden in ihrer individuellen Karriereplanung weiter unterstützt. Gemeinsam werden die nächsten Karriereschritte besprochen und Weiterbildungspläne geschmiedet. Selbst die Beschäftigten sagen in diesem Unternehmen, dass Familienfreundlichkeit kein Kapitel im Leitbild ist, sondern ganz normal: Alltag.


Größenkategorie 21-250 Beschäftigte: LAT Fernmelde-Montagen und Tiefbau GmbH (77 Beschäftigte)

Auswahl der Jury: LAT überzeugt mit einem Roten Faden bei seinen familienfreundlichen Maßnahmen. Besonders beachtenswert sind die innovativen Ansätze, Lösungen auch für die verarbeitenden Bereiche und unter Einbeziehung der Mitarbeiter/innen und deren individuellen Belangen zu finden. Das zeigt, dass sich eine auch im Verkehrswesen bzw. in der Baubranche tragfähige Konzepte umsetzen lassen. In Zeiten von demografischem und digitalem Wandel ist die familienfreundliche Personalpolitik in starkes Instrument, um qualifizierte Beschäftigte zu gewinnen und zu halten. Das Thema Vereinbarkeit von Karriere und Familie wird nicht zuletzt von den beiden Geschäftsführerinnen vorgelebt und ebenso für die Beschäftigten in zahlreichen Maßnahmen wie Seminaren und Mitarbeitergesprächen aufgegriffen.


Größenkategorie ab 251 Beschäftigte: Berliner Stadtreinigung (5409 Beschäftigte)

Auswahl der Jury: Die Berliner Stadtreinigung überzeugt mit einer strategisch durchdachten und weitreichenden Vereinbarkeitspolitik, die alle Bereiche des Unternehmens mit einbezieht. Sie umfasst eine familienfreundliche Personalpolitik ebenso wie einen Frauenförderplan, ein breites Informationsangebot zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein Seminarangebot mit einem Schwerpunkt auf „Führung und Vereinbarkeit“. Die BSR zeigt, dass eine gelingende Vereinbarkeit auf allen Ebenen mitgedacht und vorangetrieben werden muss und so für alle Beteiligten ein echter Gewinn ist.


Sonderpreis: Hypoport AG (310 Beschäftigte)

Auswahl der Jury: Die Hypoport AG ist in Berlin ein FinTech der ersten Stunde. Bei Gründung des Unternehmens lag das damalige Durchschnittsalter der Mitarbeiter bei unter 30 Jahren. Der Weg vom StartUp zum etablierten Unternehmen ist kein leichter. Die Mitarbeiter mit guten Angeboten auf dem Weg mitzunehmen und Vereinbarkeit zu ermöglichen, ist daher keine Selbstverständlichkeit. Die Hypoport AG ist hier ein Vorbild – insbesondere für die vielen jungen StartupUnternehmen in unserer Stadt. Mit Arbeitszeitmodellen, die sich an den Bedürfnissen der Mitarbeiter orientieren, Jobsharing auch für Führungskräfte, der persönlichen Bindung auch während der Elternzeit (z.B. durch ein Patensystem, Zugriff auf das Intranet und der Mitarbeiterzeitung) und guten Bausteinen bei der Kinderbetreuung (Kooperation mit Kita, KidsOffice und Zuschüssen bei individuellen Betreuungslösungen) gelingt es der Hypoport AG, sich sowohl die Agilität eines Startups zu bewahren, als auch die hochqualifizierten Mitarbeiter und Führungskräfte lebensphasenorientiert dauerhaft an sich zu binden.


Der Berliner Beirat für Familienfragen, die IHK Berlin, die Handwerkskammer Berlin, die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg und der DGB Berlin-Brandenburg haben 2018 eine neue Deklaration zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Berlin verabschiedet und erneut zur Teilnahme am Landeswettbewerb „Unternehmen für Familie. Berlin 2018“ aufgerufen, der unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller stand.
 
Der Landeswettbewerb  bietet die Gelegenheit, das vielfältig vorhandene Engagement für Familienfreundlichkeit in den Betrieben sichtbar zu machen und auszuzeichnen. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „Karriere mit Familie“. Immer mehr Unternehmen unterstützen ihr Personal und zunehmend auch (angehende) Führungskräfte bei der Vereinbarkeit von Familie und Chancengleichheit im Beruf. 
 
Bewerben konnten sich alle Betriebe, Unternehmensnetzwerke sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler mit mindestens drei Beschäftigten, die ihren Sitz in Berlin haben und sich nicht überwiegend durch öffentliche Gelder finanzieren.

Eine hochrangig besetzte Jury hat die eingegangenen Bewerbungsfragebögen unterteilt nach Betriebsgrößen ausgewertet. Alle Bewerber wurden zur kostenfreien Teilnahme an einem Workshop zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf eingeladen.


Den Flyer mit allen Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier.
 

Auftaktveranstaltung zum Landeswettbewerb am 1. März 2018

Am 1. März 2018 startete die fünfte Runde des Berliner Landeswettbewerbs „Unternehmen für Familie. Berlin 2018“ mit einer Veranstaltung bei einem Preisträgerunternehmen des letzten Wettbewerbs, der Deutschen Rentenversicherung Bund.

Die ausrichtenden Organisationen des Wettbewerbs präsentierten auf der Veranstaltung zudem die neue Deklaration zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Berlin.
   
Auf den Fotos abgebildet sind: Gundula Roßbach (Präsidentin Deutsche Rentenversicherung Bund, erste Reihe rechts), Karlheinz Nolte (Vorsitzender des Berliner Beirats für Familienfragen, zweite Reihe links) und Staatssekretärin Sigrid Klebba (zweite Reihe mittig).